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26.02.2026 1 Min Lesezeit · Redaktion

Neubautätigkeit bleibt 2026 unter Bedarf: Angebotsengpass stützt Bestandsimmobilien

Zu wenige Neubauten führen 2026 zu Angebotsknappheit. Auswirkungen auf Preise und Immobilienbewertung.

Deutschland 2026. Die Zahl der Baufertigstellungen bleibt weiterhin unter dem tatsächlichen Wohnraumbedarf. Hohe Baukosten und zurückhaltende Projektentwicklungen bremsen neue Projekte.

Der begrenzte Neubau führt regional zu Angebotsknappheit, insbesondere in Ballungszentren. Bestandsimmobilien mit guter Substanz profitieren davon.

Gleichzeitig steigen Anforderungen an Energieeffizienz und Bauqualität. Neubauten bleiben kostenintensiv, wodurch sanierte Bestandsobjekte attraktiver erscheinen.

Für die Immobilienbewertung bedeutet das eine stärkere Betrachtung regionaler Angebotszahlen und Vermarktungsdauer.

Fazit: Angebotsengpässe stabilisieren den Markt, ersetzen jedoch keine realistische Preisstrategie.

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Manfred Haus
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