2026. In vielen deutschen Großstädten steigen die Neuvertragsmieten weiter an. Ursachen sind geringe Neubautätigkeit und anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum.
Für Kapitalanleger sind steigende Mieten positiv, da sie im Ertragswertverfahren direkt wertsteigernd wirken. Entscheidend bleibt jedoch die nachhaltige Erzielbarkeit der Miete.
Regulatorische Vorgaben wie Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen begrenzen das Wachstum im Bestand. Neuvermietungen profitieren stärker als laufende Verträge.
Gut sanierte Objekte mit hoher Energieeffizienz erzielen besonders stabile Mietpreise. Energieintensive Gebäude hingegen geraten unter Druck.
Fazit: Der Mietmarkt bleibt 2026 stabil, aber differenziert. Für Investoren zählen Lage, Zustand und langfristige Kalkulation.